Wirkungen von Chrischona in alle Welt
Weltmission und Evangelisation haben in der Pilgermission seit der Gründung eine bedeutsame Rolle gespielt. So wurde die Missionsstelle auf Chrischona eingerichtet, um das Anliegen der Mission und Evangelisation im 21. Jahrhundert in den Gemeinden und weltweit zu fördern
Kurz gefasst könnte man die Aufgaben der Missionsstelle so umschreiben:
Sie ist Impulsgeber für Weltmission und Evangelisation im Chrischona Werk, am TSC und darüber hinaus.
Sie ist Ratgeber für die Gemeinden und gibt Anregungen, wie die Beteiligung an der Weltmission und die missionarische Verantwortung vor Ort gefördert werden können.
Sie gibt Hilfestellung für die interkulturelle und interreligiöse Begegnung in einer pluralistischen und multireligiösen Gesellschaft.
Sie will Anstösse geben neue Aufgaben anzupacken.
Sie stellt Material zur Verfügung das hilfreich ist in der Auseinandersetzung mit den Religionen, der säkularen Gesellschaft und in der Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen.
Sie baut Brücken zu Missionswerken und beteiligt sich an der Entwicklung des Missionsauftrages und der Ausbildung für die Mission im 21. Jahrhundert.
Sie nimmt internationale Aufgaben wahr, um befruchtende Impulse für die missionarischen Aufgaben in der Heimat zu empfangen.
Themen und Angebote der Missionsstelle
Motivation zur Weltmission durch Bibelarbeiten, Predigten, schriftliche Beiträge oder persönliche Gespräche.
Begleitung bei der Wegfindung in die Mission. Wie erfährt man den Willen Gottes? Dazu gehören auch Themen, wie man Missionare begleiten kann. Was kann eine Gemeinde für die Weltmission tun?
Von den persönliche Erfahrungen in der Mission berichten. Was haben wir für uns persönlich und für den Umgang mit Menschen in einer anderen Kultur gelernt?
Globalisierung und Veränderungen in der Weltmission –wie sieht Missionsarbeit heute aus?
Aufklärung in Vorträgen und Seminaren über religiöse Einflüsse in unserem Land, z. B. durch den Islam, den Buddhismus und die Esoterik.
Hilfestellung im Umgang mit Menschen, die von einer anderen Kultur und Religion geprägt sind. Wie kann man eine fremde Kultur verstehen?
Leitung der Missionsstelle
Nach der theologischen Ausbildung auf Chrischona von 1969 – 73 waren wir zunächst in der Gemeindearbeit in Korntal tätig. Die Erfahrung in der Gemeinde war für uns eine wichtige Vorbereitung für die Aufgaben in der Mission. Von 1981 – 2008 waren wir mit der ÜMG in Thailand. Zunächst waren wir im Gemeindeaufbau und in der Mitarbeiterschulung tätig. Darnach in der theologischen Ausbildung am Bangkok Bible Seminary. Durch den Unterricht und die Verantwortung im akademischen Bereich wurde uns die theologische Ausbildung als wichtiger Bestandteil der Missionsarbeit deutlich. Wichtige Erfahrungen sind in der internationalen Mitarbeit beim Unterricht und in der Fortbildung von akademischen Studienleitern erwachsen.
In der Anfrage von Chrischona die Leitung der Missionsstelle zu übernehmen sehen wir die Führung Gottes. So können wir unsere Erfahrungen in der Missionsarbeit vor Ort, in der theologischen Ausbildung und in der internationalen Mitarbeit in der Heimat einbringen.
Zur Herausforderung
„Wir müssen grösser denken lernen und grösser beten wenn wir Gottes würdig wandeln und den Kampf mit der furchtbaren Not der Welt wirklich aufnehmen wollen.“
Hudson Taylor, Gründer der ÜMG
Kontakt:
Dr. Fritz Deininger
CH-4126 Bettingen

