Fortbildungen 2009: Chrischona-Gemeinden Bezirk Wetter 

Unsere Fortbildungsveranstaltungen

Bei unserem letzten Mitglieder­treffen haben Sie sich für die Fort­setzung unserer Fortbil­dungsveranstaltungen entschie­den.

In diesem Jahr möchten wir Ih­nen schon zu Beginn des Jah­res einen Überblick über die ge­planten Veranstaltungen geben, damit Sie rechtzeitig auswählen können, welcher Vortrag für Sie inter­essant sein könnte. – Eini­ge Themen werden sog. „Ar­beitstitel“ sein, d.h. die Referen­ten haben ihre Referate noch nicht ausgear­beitet und können so nur die Richtung ihres Vor­trags aber noch nicht den Schwerpunkt ihres Referates angeben.

Wir bemühen uns, unter­schiedliche Themen anzubieten und sind nach wie vor dankbar, wenn Sie uns mitteilen, worüber Sie gerne etwas hören oder welches Thema Sie selbst gern vortragen wür­den. – Eine nicht unerhebliche Einschränkung der Referentenaus­wahl ergibt sich aus unserer finanziellen Situati­on im Bezirk; des­halb versu­chen wir, qualifizierte Mitarbeiter innerhalb unserer Ge­meinden oder Freunde für die Fortbildung zu gewinnen.

Wenn wir unterschiedliche Themen anbieten heißt das nicht, dass wir willkürlich irgen­detwas aussuchen. Uns liegt daran, eine Mi­schung aus theo­logischen Themen (Auslegung spezieller Texte, Auslegungs­methoden, Hintergrundwissen zu Entstehung und Be­deutung einzelner Bücher oder Gattun­gen o.ä.) anzubieten, dazu The­men aus der Kirchengeschichte einschließlich der Geschichte des Volkes Israel, seelsorgerli­che Themen, politisch aktuelle The­men oder Themen, die das religiöse Bild unserer Zeit erläu­tern (ein­schließlich missionari­scher Arbeit). – Das nur als ein paar Einblicke in unsere Pla­nungsüberlegungen.

Ich weiß, dass es zu fast je­dem Thema Informationen im Internet gibt. Wenn wir einen Vortrag anbieten, ist das eine Sichtung des Materials und soll einladen, sich selbst weiter mit den Themen zu beschäftigen, ob durch eigenes Nachdenken, Lesen oder Recher­chieren bleibt jedem überlassen. – Soll­te sich ergeben, dass zu ei­nem Referat ein Nachgespräch ge­wünscht wird, werden wir auch das gern ermöglichen.

Geplantes Jahresprogramm

 

21.01.09

„Den Glauben übersetzen – Wicliffarbeit“

(Andrea Waldschmidt)

04.03.09

„Familienstrukturen“

(Lothar Rapp)

06.05.09

„Mit den Beschwerden des Alters zurecht kommen“(Arbeitstitel)

(E. Boltner)

03.06.09

„Gemeindebau in Namibia“

(Siegfried Eherler)

01.07.09

„Warum wurde Gott Mensch? – Glaube und Denken im Mittelalter“

(Horst Eckel)

02.09.09

„Die Zukunft von Christentum und Islam im heutigen Europa“

(Dr.Helmut Wittchow)

04.11.09

„Was sind eigentlich Pietisten?“ (Arbeitstitel)

(Jens Trusheim)

 

Bärbel Wittchow

Monatsspruch
Mai 2012

Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.

  1.Timotheus 4,4

Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.

  Psalm 50,23

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

  1.Korinther 15,57


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